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Kenia

Kenia i

Foto by pami



Kenia ist das Land der Safaris - und derer gibt es viele:

Tiersafari
Im Auto, zu Pferd, zu Fuß, auf dem Kamelrücken oder im Fahrradsattel, im Heißluftballon oder sogar im Taucheranzug lässt sich die einmalige afrikanische Tierwelt hautnah erleben. Elefant, Nashorn, Leopard, Büffel und Löwe sind die berühmten „Big Five“, die hier in ihrem ureigenen Lebensraum beobachtet werden können. Zebra- und Giraffenherden vor der Skyline Nairobis im Nairobi National Park bestaunen, auf den Spuren der Löwin Elsa in Meru wandern, oder eines der beeindruckendsten
Naturschauspiele erleben, wenn riesige Tierherden aus der Serengeti im Juli und August in den Maasai Mara Nationalpark ziehen.

Natursafari
Welches Land bietet scheinbar endlose Savannen, satte Regenwälder, tropische Strände, erloschene Vulkane, heiße Quellen, Wüsten, Gletscher, Höhlen und Korallenriffe? Kenia ist ein Land voller Kontraste. Der Mount Kenya ist mit 5.199 m der höchste Berg des Landes – trotz der Lage am Äquator ist der Gipfel schneebedeckt. Und so paradox es auch klingt, der große Turkana-See im Norden liegt mitten in der Wüste.

Strandsafari
Der Indische Ozean bietet 480 km Küste mit azurblauem Wasser und feinem, weißem Sand – ideal zum Ausspannen und für sämtliche Arten des Wassersports. Die vorgelagerten Korallenriffe sind ein wahres Mekka für Taucher zur Beobachtung der Meeresbewohner, an zwei Stellen wurden speziell aufbereitete Schiffswracks versenkt. Besonders sehenswert: In MalindiWatamu ragt der unberührte Küstenwald bis an einsame Strände heran, auf Lamu, der autofreien Insel voller exotischem Charme, hat eine Stadt der Swahili aus dem 14. Jahrhundert die Geschichte überdauert.

Kultursafari
Eine Zeitreise zur Wiege der Menschheit: Archäologische Ausgrabungen beweisen, dass in Kenia schon vor 4,5 Millionen Jahren Menschen siedelten. Die Kultur der Swahili entstand schon früh an der Küste, als sich arabische Einflüsse mit afrikanischen vermischten. 1497 landeten mit Vasco da Gama die Portugiesen in Kenia, Ende des 19. Jahrhunderts begann die Kolonialzeit der Briten. Diese vielfältigen Einflüsse sind heute alle noch zu sehen, etwa bei einem der vielen traditionellen Feste auf der Insel Lamu, wo sich Esel unter tosendem Jubel der Zuschauer bei einem Wettrennen messen.

Sportsafari
Viele Komfort-Hotels offerieren erstklassige Sport- und Fitnessmöglichkeiten. Wie wäre es mit einer Safari von Golfplatz zu Golfplatz – Kenia verfügt über insgesamt 40 Plätze, darunter die schönsten Golfanlagen Afrikas. Auch Tennisspieler und Reiter finden gute Bedingungen vor. Sport hat in Kenia Tradition; die eigene Fußball-Bundesliga und das Kenya Open Golf Turnier ziehen viele Besucher an. Beim Maralal Camel Cup in Maralal am Rande der nordkenianischen Wüste laufen alljährlich die besten und schnellsten Kamele in einem turbulenten Wettrennen über den Parcours.

Quelle: Kenya Tourist Board